Dresden. Nervige Kindheitserinnerungen loswerden: Der Fraktionsvorsitzende der AfD-Thüringen, Björn Höcke, sprach sich zehn Tage vor dem Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus für eine „erinnerungspolitische Wende um 180 Grad“ aus. Das Holocaust-Mahnmal bezeichnete er als ein „Denkmal der Schande“. Weiterhin behauptete Höcke, dass er als Kind bzw. Jugendlicher gar kein Bettnässer gewesen sei. Seinen Eltern und Bekannten, die das Gegenteil behaupteten, unterstellte er einen als Vergangenheitsbewältigung getarnten Schuldkult. “Meine Eltern dachten auch nicht, dass ich ein Mädchen sei, bis ich sieben Jahre alt war. Sie haben mir auch nicht die Haare als Zopf gebunden und ich habe auch keine pinken Kleider getragen”, so Höcke.

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Foto (verändert) von Metropolico / CC BY-SA 2.0