Oslo. Die Vernunft hat es zur zeit schwer in der aufgeklärten Welt. Unreflektierte, populistische und autokratische Politiker und Regierungsmethoden gewinnen an Zulauf. Der Druck auf die Presse ist immens, kritische Journalisten, die anders denken als die Machthaber in ihren Ländern, werden bedrängt. Besonders in diesen Zeiten ist es wichtig, dass aufgeweckte Satiriker ihrer Arbeit nachgehen und gerade die Politik der Machthaber hinterfragen. Mit der Satire als durchschlagkräftige Waffe gewappnet, stellen sie sich dem tagtäglichen Wahnsinn und kämpfen um ein bisschen mehr Wahrheit und Vernunft – für uns.

Genau aus diesem Grund ist es sehr zu begrüßen, dass jetzt der Satiriker Jimmy Fring für den Friedensnobelpreis nominiert wurde. Der mutige Satiriker ist bekannt für seine kompromisslos-kritischen Witze über Donald Trump. Journalisten aus Russland, der Türkei und China gratulierten dem Satiriker aus ihren Gefängniszellen.

Den ganzen Artikel finden Sie in der aktuellen Print-Ausgabe des Gazetteurs. Fragen Sie bei der nächsten Tankstelle nach Ihrem Exemplar!