Kritiker der Bundeskanzlerin behaupten, dass der stille Übergang von der einst propagierten „Willkommenskultur“ zur aktuellen „Abschiebekultur“ reines Wahlkampf-Kalkül ist; dass sie auf die „Sorgen der Wutbürger eingeht“, um keine Stimmen an die Rechtspopulisten zu verlieren. „Blasphemie!“, denken jedenfalls viele Flüchtlinge. Für sie steckt da mehr dahinter, denn: „Die Wege des Merkels sind unergründlich“.

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Foto (verändert) von Freedom House / CC BY 2.0, Foto Merkel (verändert) von Armin Linnartz / CC BY-SA 3.0 DE, Jesus Gemälde von Charles Bosseron Chambers